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Sonntag, 1. Mai 2011
Der erste Minikuchen
Geht es Euch auch so? Man mag ja ganz gerne ein Stück Kuchen zum Kaffee. Der gekaufte Kuchen wird immer teurer und schmeckt mir persönlich meistens gleich oder gar nicht. Reklamieren kann man das Stück ja schlecht, wenn´s denn halt schon gegessen ist. Manche Bäcker verlangen hier schon 1,30 € für das Stück Kuchen und das ist mir einfach zu teuer. Also muss ich wieder anfangen selber zu backen. Ich habe lange kramen müssen, bis ich mein altes zerfleddertes Backbuch (natürlich handgeschrieben) wieder gefunden habe. Aber es ist wieder da.
Allerdings habe ich nun ein anderes Problem. In unserem 2 Personenhaushalt wird ein normaler Blechkuchen nicht so schnell gegessen und man möchte ja nicht tagelang den gleichen Kuchen haben. Der Ausweg scheint mir ein Minibackofen und ein Miniblech zu sein. Den Minibackofen habe ich vor ein paar Wochen gekauft, um gefrorene Brötchen schnell aufzubacken. Bei den Strompreisen wollte ich die große Backofenröhre nicht anwerfen. Eine Miniauflaufform (20cm x 20 cm) aus Metall mit hohem Rand hatte ich mir schon vor einer ganzen Weile zugelegt, um kleinere Reste zu verarbeiten. Heute habe ich nun meinen ersten Kuchen in der Miniform im Minibackofen gebacken. Dazu musste ich die Zutaten aus dem Backbuch etwa dritteln.
Teig Belag
100 g Mehl 600 ml Milch
Messerspitze Backpulver 1 Puddingpulver Zitrone
45 g Zucker 4 Eigelb (Eiklar aufheben)
1 Eigelb (Eiklar aufheben) 100 g Zucker (dav. 25 g für Eischnee)
2 Eßlöffel Kaffeesahne 350 g Magerquark
45 g Butter 1 Vanillin zucker
Die Zutaten vom Teig zu einem Teig verkneten. Diesen gleichmäßig auf den Boden der mit Backpapier ausgelegten Form verteilen.
Die Zutaten für den Belag mit dem Handmixer vermischen (Achtung, wird flüssig). Die Masse vorsichtig auf den Boden geben. Ich habe es im Minibackofen bei etwa 180 ° C 40 Minuten gebacken. Den Eischnee aus den 5 Eiklar mit dem restlichen Zucker sehr fest schlagen und dann auf den Kuchen geben. Backen bis der Eischnee goldgelb ist.
Mal sehen, obs schmeckt.
Montag, 28. März 2011
Das Zicklein und der Mops
Eine Kollegin hat die kleine Ziege mit der Hand aufgepäppelgt. Nun ist sie putzmunter und erkundet die Umwelt.
Der Mops traut der Ziege nicht wirklich über dne Weg und folgt ihr eifersüchtig auf jedem Schritt.
Sonntag, 20. Februar 2011
Stromrechnung mit Schockfaktor oder Computertechnik mit Tücken
Einer meiner Kollegen hat in diesen Tagen den Schock seines Lebens per Post bekommen, die Stromrechnung. Er lebt in einem kleinen Häuschen in einer Kleinstadt in Thüringen. Als er den Umschlag seines Energieversorgers geöffnet hat, muss er wohl erst einmal einen Stuhl gesucht haben.
Wir verlassen uns alle in irgendeiner Weise auf computergestützte Analysen, Auswertungen, Berechnungen usw. Die Fehlerquelle Mensch wird immer mehr ausgeschaltet. Aber seien wir einmal ehrlich: Welcher halbwegs normale Mitarbeiter einer Firma hätte solch eine Rechnung verschickt, ohne zumindest einmal nachzufragen?
Ein Computer rechnet nur. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sollten uns nicht zu sehr vom Computer abhängig machen lassen. Vielleicht sollten vor allem unsere Kinder lernen, dass es auch ohne jede Technik geht. Zumindest eine Zeitlang müssten sie lernen, ohne Handy, PC, Telefon usw. zurechtzukommen.
Was wäre wenn die ganze hochmoderne Technik mit einem Schlag nicht mehr funktionieren würde??. Möglich, ja sogar wahrscheinlich, wäre es doch, das z.B. durch eine Sonnenanomalie die Elektronik nicht mehr mitspielen würde.
Sonntag, 13. Februar 2011
Seidenhuhnparade
Unser Seidenhahn hat 2 neue Damen für seinen Harem bekommen. Stolz bewacht er den Zuwachs.






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